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1985 - 2000

Asahi Pentax K1000: die analogen Anfänge

Wenn man eine Familie hat, möchte man oftmals besondere Mo­mente be­wahren, um sie später  noch ein­mal zu er­leben und in Er­inne­rungen zu schwel­gen. Mein Vater war ein be­geister­ter Hobby-Foto­graf, und ich bin froh, dass aus meiner Kind­heit noch so viele Fotos exis­tieren. Da­mals wurde noch schwarz-weiß ge­knipst und Filme waren teuer und mussten zum Ent­wickeln ge­geben werden. Ein lang­wieri­ger und re­lativ teu­rer Pro­zess. Aber es gab nichts ande­res. Auf den Spuren meines alten Herrn machte auch ich später, aus­ge­rüstet mit einer Pentax K1000 und eini­gen Ob­jek­tiven, Fa­milien­fotos, Ur­laubs­fotos, Land­schafts­fotos – aller­dings jetzt in Farbe. Die 80er Jahre bil­deten den Zenith der Klein­bild­foto­gra­fie: Filme gab es güns­tig und in großer Aus­wahl, die zahl­reichen Foto­labore ar­beite­ten schnell und preis­wert.

Mit 40-80mm-Zoom-Objektiv

Die K1000 von Pentax war eine aufs Wesent­liche re­du­zierte voll­me­chani­sche 35 mm-Spie­gel­reflex­kamera. Dass sie den­noch eine kleine Batterie be­nötigte, liegt am ein­ge­bauten TTL-Be­lich­tungs­messer, der es er­mög­lichte, mit we­nigen Hand­griffen, so­zu­sagen halb­auto­matisch, perfekt be­lich­tete Fotos zu machen. Da­zu war im Sucher ein kleiner Zei­ger ein­ge­blendet, der durch manu­elles Ver­stellen von Ver­schluss­zeit und Blen­de in den Ideal­be­reich ge­bracht werden musste. Auch der Fo­kus wurde von Hand ein­ge­stellt. Ein Schnitt­bild­indi­kator im Sucher half dabei, dass scharfe Fotos ent­standen.

Mit dieser Kamera war ich äußerst zu­frieden, denn sie funk­tio­nierte zu­ver­lässig und war relativ kom­pakt. Man konnte sie auf ein Stativ stellen, einen Draht­aus­löser an­schließen und jedes be­liebige Feld-, Wald- und Wiesen-Blitz­ge­rät darauf mon­tieren. Ein­ziger Nach­teil: Das Ge­fummel mit den Filmen – ein­legen, be­lichten, zu­rück­spulen, heraus­nehmen, zum Ent­wickeln bringen. Und an­schließend hat man dann die Taschen mit den fertigen Bildern herum­liegen und kann sich nicht da­zu auf­raffen, ein Foto­album an­zulegen und den Rest zu ent­sorgen. Ir­gend­wann wur­de mir klar: sobald ich es mir leisten kann, kommt etwas Digi­tales ins Haus.

Mit 50mm-Normalobjektiv



  • Einfache Be­dienung
  • Kompakte Bau­form
  • Robust und so­lide
Asahi Pentax K1000:
  • Brennweite: abhängig vom Objektiv
  • Blenden: abhängig vom Objektiv
  • Verschlusszeiten: 1/1000 - 1 s; Bulb-Modus
  • Verschluss: Horizontal ablaufender Tuch­ver­schluss
  • Objektivanschluss: K-Bajonett
  • Gewicht: ca. 600 g
  • Film-Gefummel
  • Unergonomisches Ge­häuse
  • Nichts für Schnapp­schüsse

Gesamturteil: gut (2-)

Einfach. Gut. Nicht umsonst eine der meistverkauften mechanischen Spiegelreflexkameras aller Zeiten.

1999

Oregon Scientific DS3838: die erste digitale Knipse

Dies war mein erster, nicht besonders ernst gemeinter Ver­such mit einer Digi­tal­kamera.  Sie hörte auf den Namen Oregon Scientific DS3838 und es gab sie für knapp hundert Mark in irgend­einem Tech­nik­markt zu kaufen. Sie konnte win­zige Bild­chen im For­mat 160×120 Pixel auf­nehmen und in ihrem win­zigen inter­nen Spei­cher ab­legen. Um diese da wieder heraus­zu­holen und auf den Rechner zu über­tragen brauchte man ein seri­elles Schnitt­stellen­kabel. 

Einfache Plastikknipse, futuristisch gestylt

Das war nicht etwa USB – nein da wurden die Daten noch ein­zeln, Bit für Bit an den Rechner über­tragen. Das dauerte bei maxi­mal 15 Fotos ge­fühlte 10 Minu­ten. Die seri­elle oder auch RS232-Schnitt­stelle, eine 9-po­lige D-SUB-Ver­bin­dung,  be­fand sich früher serien­mäßig auf der Rück­seite jedes PCs. Mit dem Tri­umph­zug der USB-Schnitt­stelle ist sie aber seit ca. 2000 kom­plett ver­schwunden.

Die Kamera wurde mit einer AA-Batterie be­trieben, hatte einen op­tischen Sucher, einen Aus­löser, einen Ein/Aus­schalter und eine Trage­schlaufe. Man hatte keiner­lei Ein­fluss auf Blen­de, Ver­schluss­zeit, oder Fo­kus. Es gab nur zwei Ein­stellungen: Ein oder Aus. Auf CD-ROM lag noch ein Pro­gramm bei, das den Daten­trans­fer über­nahm.

Da man mit diesem Ding eigent­lich gar nichts an­fangen konnte, habe ich es nach kurzer Zeit bei eBay ver­kauft. Was dann folgen sollte, konnte man mit Fug und Recht als Kamera be­zeichnen.

Keine Knöpfe, kein Monitor – aber CE-zertifiziert



  • Günstiger Preis
  • Einfach zu be­dienen
Oregon Scientific DS3838:
  • Brennweite: k.A.
  • Blenden: k.A.
  • Belichtungszeiten: k.A.
  • Sensor: k.A.
  • Auflösung max.: 160×120 px = 0,02 MP
  • Neupreis: ca. DM 100
  • Ungenügende Bild­qualität
  • Langsame Über­tragung

Gesamturteil: mangelhaft (5-)

Bereits zum Zeitpunkt der Herstellung technisch veraltet und im täglichen Einsatz un­brauchbar.

2000

Sony Cybershot DSC F505V: die erste richtige Digitalkamera

Dies war Ende 2000 eine von den besten Digitalkameras, die man für einiger­maßen nor­males Geld be­kommen konnte: Eine Sony Cybershot DSC F505V. Sie be­stand fast nur aus einem Ob­jek­tiv­tubus, an den hin­ten das schwenk­bare Be­dien­teil an­ge­hängt worden war. Es handelt sich um ein recht licht­starkes Zoom­ob­jek­tiv von Carl Zeiss in Jena.

Großes Zoomobjektiv

Sie konnte Fotos mit maximal 1856×1392 Pixeln auf­nehmen. Da Speicher­platz aber teuer war, wählte ich meis­tens eine ge­ringere Auf­lösung. Zur Auf­hellung konnte der ein­ge­baute Blitz hoch­ge­klappt werden.

Die Speicherung geschah auf Sony-eigenen Memory­sticks. Es gab sie da­mals in ver­schie­denen Größen, an­ge­fangen mit 4 MB (Mega­byte wohl­ge­merkt!) bis zu 128 MB, aber die waren fast un­be­zahl­bar. Ich habe mir da­mals zwei 64er Sticks ge­gönnt. Zu­sammen mit der Kamera kostete das fast 3000 Mark. Da­mit spielte man dann aber auch in der oberen Mittel­klasse mit.

Das Gehäuse war wunderbar in die Hand ge­formt, die Be­die­nung ein­fach und über­sicht­lich. Ein op­tischer Sucher war nicht vor­handen, dafür war der Mo­nitor (für da­malige Ver­hält­nisse) recht gut, wenn auch sehr klein, und auch einiger­maßen blend­frei. Durch das schwenk­bare Be­dien­feld  war es mög­lich, Auf­nahmen über Kopf, oder auch aus der Hüfte zu machen.

Den Autofokus konnte man bei der Cyber­shot aus­schalten. Dann diente der Dreh­ring vorne am Ob­jek­tiv zur Scharf­stellung. Aller­dings wurde da­durch auch nur der AF-Motor an­ge­steuert, und mit dem doch recht win­zigen Mo­nitor war ein manu­elles Fo­kussie­ren bei­nahe un­mög­lich.

Anfang 2005 war es dann vor­bei: Die Elek­tronik be­kam eine Macke und es musste Er­satz her. Die Cyber­shot wan­derte als Bastel­objekt für kleines Geld zu eBay – mit­samt den Memory­sticks, denn die konnte ich bei den darauf fol­gen­den Kameras nicht mehr brauchen.

Schwenkbares Bedienfeld



  • Hervorragendes Ob­jektiv
  • Eingebauter Blitz
  • Videomodus
  • Flexible Einsatzmög­lich­keit
  • Griffig und kom­pakt

Sony Cybershot F505V:

  • Brennweite: 38 - 190 mm
  • Blenden: F2,8 - F8 (Weitwinkel); F3,3 - F8 (Tele)
  • Zoom: 5-fach optisch; 2-fach digital
  • Belichtungszeiten: 1/1000 - 8 s
  • Sensor: 1/1,8" CCD / 38,2 mm²
  • Pixelpitch*: 3,4 µm
  • Auflösung max.: 1856×1392 px = 2,6 MP (laut Sony 3,3 MP)
  • Monitor: 2" mit 123.000 px
  • Neupreis: ca. DM 2500

  • Proprietäres Speicher­medium
  • Proprietärer Akku
  • Hoher Preis
  • Videos max. 15 Se­kunden
  • Kleiner Monitor

Gesamturteil: gut (2-)

Zu ihrer Zeit eine hochwertige, gut ausgestattete Kamera auf dem Stand der Technik und mit außer­ge­wöhn­lichem Design.

2004

Zweitkamera – Sony DSC-U50: die Stylische

In die Sony DSC-U50 habe ich mich spontan verliebt, als ich sie in einem Technik­markt sah. Ich hatte so­fort dieses Haben-wollen-Gefühl. Sie sieht aus, wie eine 007-Bond-Spezial­kamera. Kleiner noch als die legen­däre Minox von Minolta. Be­dien­teil und Ob­jek­tiv lassen sich in ent­gegen­ge­setzte Rich­tungen schwenken. Ähn­lich wie bei der Cyber­shot konnte man also aus unter­schied­lich­sten Lagen foto­grafieren.

Diese schwarze Mini-Kamera ...

Bei all der Begeisterung hatte ich glatt die Nach­teile über­sehen: Der Auto­fokus hat nie rich­tig funk­tio­niert, ich konnte keine schar­fen Fotos mit der U50 machen. Da­zu kommt noch, dass sie ledig­lich 2 Mega­pixel auf­nehmen kann. Na­tür­lich braucht man auch wieder spe­zielle Spei­cher­medien: Sony Memory­stick Duo – na­tür­lich nicht kom­pa­tibel mit dem nor­malen Memory­stick.

Gut war hingegen, dass sie mit zwei Standard-AAA-Akkus zu­frieden war. Der ein­ge­baute Blitz konnte etwas Licht in die Sache bringen, aber nie genug. Tat­säch­lich habe ich dieses Spiel­zeug kaum be­nutzt und irgend­wann ein­fach ent­sorgt.

... gab es auch in silbern.



  • Schickes Design
  • Extrem klein
  • Standard-AAA-Akkus
  • Blitz
  • Videomodus
Sony DSC-U50:
  • Brennweite: 33 mm
  • Blenden: F2,8 (Weitwinkel)
  • Zoom: ./.
  • Belichtungszeiten: 1/2000 - 1s
  • Sensor: 1/2,7" CCD / 21,6 mm²
  • Pixelpitch*: 3,3 µm
  • Auflösung max.: 1632×1224 px = 2,0 MP
  • Monitor: 1" mit 64.460 px
  • Neupreis: ca. € 170
  • Schlechter Auto­fokus
  • Schwacher Blitz
  • Schlechte Bildqualität
  • Ungeschütztes Objektiv
  • Proprietäres Speicher­medium

Gesamturteil: ausreichend (4-)

Witziges Spielzeug, das technisch nicht richtig überzeugen kann. Passt gut in die Vitrine.

 2005

Fujifilm FinePix S3500: Fuji die Erste (defekt)

Auch dies war eine äußerst kompakte Kamera: Die Fujifilm S3500. Aller­dings war sie nicht so hand­lich, wie ihre Vor­gängerin. Durch die breite Streu­licht­blende am Ob­jektiv war sie etwas sperrig und brauchte des­halb auch eine etwas größere Tasche zum Trans­port.

Serienmäßig mit Streulichtblende

Ihre Vorzüge sind schnell aufgezählt: 4-Megapixel-Bild­sensor, 6-facher op­tischer Zoom, licht­starkes Objektiv, ein­ge­bauter Blitz, Be­trieb mit 4×AA-Akkus. Zu­sätz­lich zu dem kleinen Mo­nitor gibt es einen noch kleineren Sucher, der elek­tronisch funk­tioniert und eine recht nied­rige Auf­lösung be­sitzt.

Nachteilig ist, dass der Verschluss des Batterie­fachs recht fummelig zu be­dienen ist und dass Fuji bei den Speicher­karten da­mals noch auf dem haus­eigenen xD-For­mat  be­harrte. Außer­dem ist es für große Hände (also meine) schwer, sie zu greifen und gleich­zeitig zu be­dienen.

Merkwürdig war auch, dass man mit ihr zwar Film­auf­nahmen machen konnte, diese jedoch ohne Ton waren. Ge­nau be­trach­tet ziem­lich sinn­los.

Noch während der Garantiezeit gab diese Kamera ihren Geist auf und sie wurde um­ge­tauscht gegen eine sehr viel bessere (und auch etwas teurere) Kamera: die Fuji f30.

Zusätzlicher elektronischer Sucher



  • Standard-AA-Akkus
  • Lichtstarkes Objek­tiv
  • Zusatzsucher
  • Einfache Bedie­nung
Fujifilm FinePix S3500:
  • Brennweite: 39 - 234 mm
  • Blenden: F2,8 - F8,2 (Weitwinkel); F3,2 - F8,7 (Tele)
  • Zoom: 6-fach optisch; 3,4-fach digital
  • Belichtungszeiten: 1/1500 - 2 s
  • Sensor: 1/2,7" CCD / 21,6 mm²
  • Pixelpitch*: 2,3 µm
  • Auflösung max.: 2272×1704 px = 3,9 MP
  • Monitor: 1,5" mit 62.000 px
  • Neupreis: ca. € 230
  • Sperriges Format
  • Kleiner Monitor
  • Videos nur ohne Ton
  • Fummelige Batteriefach­klappe

Gesamturteil: ausreichend (4+)

Zu stark geschrumpfte, dennoch nicht sehr kompakte Kamera mit durch­wach­senen tech­nischen Eigen­schaften.

2005

Zweitkamera – Sigma SD10: die Profi-DSLR mit Schwächen

Irgendwann träumt wohl jeder einmal von einer richtig großen digitalen Spiegel­reflex­kamera, für die man nach Herzens­lust Zu­be­hör kaufen kann: Ob­jek­tive in großer Aus­wahl, Filter, Batterie­packs, Blitz­ge­räte und was es sonst noch so alles gibt. Diesen Wunsch habe ich mir mit der Sigma SD10 er­füllt. Ich hatte schon viel Gutes über den be­rühmten X3 Foveon-Chip ge­lesen, bei dem die Sen­soren für die ein­zelnen Far­ben nicht neben­ein­ander, son­dern über­ein­ander lagen. Das sollte für brillante Far­ben und Kon­traste sorgen.

Mächtiger Mühlstein: Die SD10 mit Blitz

Als der Preis für die SD10 in den mittleren drei­stelligen Be­reich ge­fallen war, gab es kein Halten mehr. Der Riesen­kracher kam mit einem 18-50 mm-Zoom­objektiv ins Haus. Na­tür­lich wurden auch noch Akkus ge­braucht (4×Stan­dard-AA), dazu ein Lade­gerät, teure CF-Micro­drive-Kar­ten, eine sehr große Kamera­tasche und ein Super-Spezial-Blitz­gerät, das nur auf Sigma-Kameras passt.

Ausgerechnet ich, der sonst meistens im Dummie-Modus foto­gra­fiert meinte, eine pro­fessio­nelle Digi­tal­kamera zu brauchen. Rück­blickend kann ich da nur den Kopf schütteln. Allein schon die Schlepperei (das Teil wiegt fast ein Kilo ohne Blitz) kann einem den Spaß ver­leiden. Städte­touren wurden mit diesem Mühl­stein um den Hals zu Tor­turen.

Und der Gegenwert, den man für sein schönes Geld be­kommt, ist gar nicht mal so hoch wie ge­dacht. Sehen die 10,29 Mega­pixel auf dem Papier noch (für die da­malige Zeit) spek­taku­lär aus, re­duziert sich das Ganze beim Be­trachten der fertigen Fotos auf ein Drittel.

Denn die Fotos kann man nicht ein­fach von der Kamera auf den Rechner über­tragen. Da­für be­nötigt man eine spe­zielle Gratis-Soft­ware, mit der man dann jedes Foto ein­zeln nach­be­ar­bei­ten muss. Und diese Soft­ware macht dann aus den im (Sigma-eige­nen) RAW-For­mat vor­lie­genden 10,29-MP-Bil­dern sehr schöne JPGs mit 3,43 MP. Irgend­wie unter­wältigend.

Diese Ausrüstung habe ich ein knappes Jahr mit mir herum­ge­schleppt, dann habe ich das Hand­tuch ge­worfen: Zu groß, zu schwer, zu um­ständlich. Aber vom Er­gebnis her auch nicht viel besser als meine Fuji f30, die in die Hemd­tasche passt. Nie wieder große DSLRs, nie wieder koffer­weise Zu­behör, das habe ich mir ge­schworen und das ganze Paket mit her­ben Ver­lust verkauft.

Verwirrende Vielfalt auf der Rückseite

Auch ohne Blitz beeindruckend



  • Professionelle Ausstattung
  • Betrieb mit 4 Standard-AA-Batterien
  • Viel Zubehör erhältlich
  • Zusatzsucher
Sigma SD10:
  • Brennweite: abhängig vom Objektiv
  • Blenden: abhängig vom Objektiv
  • Zoom: abhängig vom Objektiv
  • Belichtungszeiten: 1/6000 - 30 s; Bulb-Funktion
  • Sensor: X3 Foveon-Sensor 20,7×13,8 mm / 285,7 mm²
  • Pixelpitch*: 5,3 µm
  • Auflösung max.: 2268×1512 px = 3,43 MP
  • Monitor: 1,8" mit 130.000 px
  • Neupreis: ca. € 700
  • Teure CF-Speicher­medien
  • Komplizierte Bedie­nung
  • Hohes Gewicht
  • Hoher Preis

Gesamturteil: befriedigend (3-)

Schwere, gut verarbeitete, komplexe Kamera, die sich eher an den Profi wendet. In dieser Eigen­schaft liefert sie dann aber zu ma­gere Ergeb­nisse.

2006

 Fujifilm FinePix f30 : Fuji die Zweite (abgesoffen und auferstanden)

Dies war eine der besten Kompaktkameras zu ihrer Zeit: Die Fujifilm f30. Besonders gefiel mir, dass sie den da­mals ein­setzen­den Mega­pixel-Wahn nicht mit­machte, son­dern selbst­bewusst mit 6 MP, da­für aber mit einem großen Sen­sor auf­trat. Weitere Vor­züge waren das beim Aus­schalten auto­matisch ein­fahrende und selbst­schließen­de Ob­jektiv, der 3-fache op­tische Zoom, der große Mo­nitor, der ein­ge­baute Blitz, so­wie die ein­fache Be­dienung. 

Optik fährt beim Einschalten aus

 

Wo viel Licht, da auch Schatten: Auch diese Kamera be­nötigt die Fuji-eigenen xD-Kar­ten für die Auf­zeich­nung. Leider braucht sie auch einen speziellen Akku, der in der An­schaffung deut­lich teurer ist, als die Stan­dard-AA-Akkus. Sinn­voller­weise sollte man immer zwei da­von haben. Fuji liefert auch keine Ladeschale für den Akku mit, sodass der Ladevorgang in der Kamera stattfinden muss.

Mit der f30 kann man auch Filme machen – natürlich mit Ton, wie es sich ge­hört. Aller­dings ist der Auto­fokus beim Filmen hyper­aktiv, und man hört die Stell­ge­räusche deut­lich bei der Wieder­gabe – die dann auch die Fo­kus­sierungs­pro­bleme deut­lich offen­bart.

 

Der Monitor ist endlich groß genug

 

Gut geschütztes Objektiv im Ruhezustand

Mit dieser Top-Kamera habe ich bis 2012 brillante Fotos ge­macht, bis sie mir durch ein Ver­sehen ins Wasser ge­fallen ist. Da­nach funk­tionierte sie dann nicht mehr so rich­tig und schwe­ren Her­zens musste ich nach et­was Neuem suchen.

Doch die Trauer wirkte noch lange nach: 2018 be­sorg­te ich mir wie­der eine gute ge­brauch­te f30. Die darf jetzt als Zweit­ka­me­ra mit in den Ur­laub. Sie fühlt sich immer noch ge­nau so gut wie ehe­dem. Die Fotos sind brill­ant, die Be­die­nung ge­lingt vol­lkommen in­tui­tiv. Es ist wie heim­kommen nach einer langen Reise ...

Sehr übersichtliche Bedienung, kompakte Bauweise



  • Sehr kompakt und robust
  • Gut geschütztes Ob­jektiv
  • Großer Sensor
  • Einfache Bedienung
Fujifilm FinePix f30:
  • Brennweite: 36 - 108 mm
  • Blenden: F2,8 (Weitwinkel); F5 (Tele)
  • Zoom: 3-fach optisch; 6,2-fach digital
  • Belichtungszeiten: 1/2000 - 3 s
  • Sensor: 1/1,7" CCD / 43,3 mm²
  • Pixelpitch*: 2,7 µm
  • Auflösung max.: 2848×2136 px = 6 MP
  • Monitor: 2,5" mit 230.000 px
  • Neupreis: ca. € 270
  • Proprietäres Speicher­medium
  • Proprietärer Akku
  • Oft unscharfe Videos
  • Keine Ladeschale für den Akku

Gesamturteil: gut (2+)

Hochwertige, technisch brillante, kinderleicht zu bedienende Kamera für die Hemd­tasche. Macht ein­fach gute Fotos.

2012

Fujifilm FinePix S4500: Fuji die Dritte (die falsche Wahl)

Weil die f30 meine Lieblingskamera gewesen war, sollte der Nachfolger eben­falls wieder von Fuji sein. Die Fujifilm S4500 punktete vor allem mit einem sen­satio­nell gün­stigen Preis. Und natür­lich ließ ich mich wieder durch Techno-Blabla blenden: Kein Mensch (wirklich keiner) braucht einen 30-fachen op­tischen Zoom. Nie­mand braucht 14 Mega­pixel bei einem so kleinen Sen­sor­chip. Außer­dem sollte klar sein, dass ein Super­zoom-Objektiv nicht be­sonders licht­stark sein kann.

Superzoomkamera mit Verwackelschutz

Die Vorteile dieser Bridge-Kamera sind schnell aufgezählt: Be­trieb mit vier Stan­dard-AA-Akkus, end­lich nor­male SD-Karten, ein­ge­bauter Blitz, mecha­nischer und elek­tronischer Ver­wackel­schutz, elek­tronischer Zu­satz­sucher, Super-Macro-Modus, ein­faches Be­dien­konzept.

Womit wir bei den Nachteilen sind: Schwer und un­handlich (wollte ich seit der Sigma eigent­lich nicht mehr), viel zu schwacher und wackeliger Blitz, zu schwaches Ob­jek­tiv (immer zu wenig Licht), hyper­aktiver Auto­fokus bei Film­auf­nahmen.

Um es kurz zu machen: nach einiger Zeit habe ich das Trumm wieder ver­kauft und mir end­lich das zu­ge­legt, was ich eigent­lich immer haben wollte: Eine gut ge­stylte, kom­pakte, leistungs­fähige Kamera, die leicht zu bedienen ist.

Aufgeräumte Rückseite im typischen Fuji-Stil



  • 30-facher Zoom
  • Betrieb mit 4 Standard-AA-Akkus
  • Standard-SD-Speicher­medium
  • Zusatzsucher
  • Sehr preiswert
Fujifilm FinePix S4500:
  • Brennweite: 24 - 720 mm
  • Blenden: F3,1 bis F8 (Weitwinkel); F5,9 bis F20 (Tele)
  • Zoom: 30-fach optisch; 6,7-fach digital
  • Belichtungszeiten: 1/2000 - 8 s
  • Sensor: 1/2,3" CCD / 29 mm²
  • Pixelpitch*: 1,4 µm
  • Auflösung max.: 4288×3216 px = 13,8 MP
  • Monitor: 3" mit 230.000 px
  • Neupreis: ca. € 160
  • Lichtschwaches Ob­jektiv
  • Pixel-Overkill
  • Schwacher, wackeliger Blitz
  • Meist unscharfe Videos
  • Klobig und schwer

Gesamturteil: ausreichend (4)

Professionell aussehender Blender. Trotz hoher Auflösung und technischer Gimmicks un­be­friedi­gende Er­geb­nisse.

2014

Fujifilm X10: Fuji die Vierte (endlich angekommen)

Wenn man sich entscheidet, für eine neue Kamera etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, dann erhöht sich die Wahr­schein­lich­keit, ge­nau das zu be­kommen, was man sucht, dra­matisch. Ein gutes Stück ober­halb der durch­schnitt­lichen Kom­pakt­knip­sen ist die Fujifilm X10 an­ge­siedelt – was sich auch im Laden­preis wider­spie­gelt. Für das Extra-Geld be­kommt man aber auch Extra-Sahne: einen großen Sen­sor, ein licht­starkes Ob­jek­tiv, einen echten op­tischen Sucher und vieles mehr. Und wenn man etwas Ge­duld hat, be­kommt man so ein Sahne­schnitt­chen auch zum Schnäpp­chen­preis.

Kamera im Retro-Look mit echtem optischen Sucher

Jede Menge Rädchen und Knöpfchen 

Schon das Einschalten funktioniert anders als bei anderen Kameras: Ob­jek­tiv­deckel ab­nehmen und den Zoom­ring nach links drehen. Der Zoom wird näm­lich nicht mit der üb­lichen Wippe be­dient, son­dern manu­ell über einen Dreh­ring am Ob­jek­tiv. Das geht schneller und intui­tiver als die moto­risierte Ver­stellung. Außer­dem gibt es weniger Ver­schleiß­teile und man spart den Ein/Aus­schalter.

Natürlich gibt es auch an diesem Gerät eine Dummie-Ein­stellung. Da­mit macht man voll­auto­matisch gute Bilder, so­gar mit Ver­wackel­schutz (Lens-Shift). Bis­weilen hat man aber viel­leicht be­sondere Situ­ationen, in denen das Deppen­pro­gramm nicht mehr aus­reicht. Auch hier hilft die Kamera mit einer riesigen Aus­wahl von Spe­zial­pro­grammen, die sich um Ver­schluss­zeit, Blende und Fo­kus kümmern – immer noch ohne Ein­griff durch den Be­diener. Man muss nur wissen, wie man diese Pro­gramme im Menü­dschungel findet.

Aber auch Profis finden an der X10 genügend Möglichkeiten, so­gar noch an den feinsten Stell­schrauben zu drehen, um das Er­geb­nis zu op­ti­mieren: Alle Ein­stellungen, wie Verschlusszeit, Blende, Fo­kus, können voll­auto­ma­tisch, halb­auto­ma­tisch, oder von Hand ver­ändert werden. In den Aus­löse­knopf kann man bei Be­darf einen alt­modischen Draht­aus­löser ein­schrauben. Op­tischer Sucher, Stativ­an­schluss und Blitz­schuh run­den den semi­pro­fessio­nellen Auf­tritt ab.

Apropos Blitzschuh: Da der ein­ge­baute Blitz bei Innen­auf­nah­men mit schwacher Be­leuch­tung schnell an seine Gren­zen stößt, habe ich mir noch den passenden Fuji-Blitz EF-20 dazu­ge­kauft. Mit seiner Leit­zahl 20 kommt er auch dann noch zu­recht, wenn im Raum fast gar kein Licht zur Ver­fügung steht. Die nöti­gen In­for­ma­tionen dazu be­kommt der TTL-Blitz von der Ka­mera (Through The Lens - durch die Linse). Fürs Wohnzimmer reicht der EF-20 allemal, für Säle ist er na­tür­lich zu schwach ...

 

 

Mit Elektronik-Blitz Fujifilm EF-20

Als Videokamera (jetzt sogar in HD) ist die X10 hin­gegen genau­so wenig zu ge­brauchen, wie die Fujis da­vor: Der hyper­aktive Auto­fokus macht alle Ver­suche zu­nichte, ver­nünftige Filme zu machen. Aber da­für brauche ich die Kamera so­wieso nicht. Für Fotos je­doch habe ich bis­her noch nichts Besseres in Händen ge­halten. Ich hoffe, dass sie mir noch recht lange er­halten bleibt.


  • Kompakte Bauform
  • Optischer Sucher
  • Manueller Zoom
  • Super-Makro (ab 1cm)
  • Standard-SD-Speicher­medium
  • Viele Spezialpro­gramme
Fujifilm X10:
  • Brennweite: 28 - 112 mm
  • Blenden: F2 (Weitwinkel); F2,8 (Tele)
  • Zoom: 4-fach optisch
  • Belichtungszeiten: 1/4000 - 30 s
  • Sensor: 2/3" CMOS / 58,1 mm²
  • Pixelpitch*: 2,2 µm
  • Auflösung max.: 4000×3000 px = 12 MP
  • Monitor: 2,8" mit 460.000 px
  • Neupreis: ca. € 260
  • Verwirrende Funktions­vielfalt
  • Objektivdeckel leicht ver­lierbar
  • Unbrauchbarer Trage­gurt
  • Proprietärer Akku
  • Proprietäres USB-Kabel
  • Unbrauchbarer Video-Modus

Gesamturteil: sehr gut (1-)

Vom Videomodus abgesehen, die perfekte Kamera für jeden: Schnappschusskamera fürs Hobby, oder Zweit­kamera für Profis.

2018

Zweitkamera – Nikon KeyMission 80: Kamera für einen Tag

Diese Kamera hat, ähnlich wie die Sony U50, den Niedlichkeitsfaktor und den Haben-wollen-Effekt auf Ihrer Seite. Den­noch will sie eine „Action­kamera“ sein. Die Nikon KeyMission 80 ver­schwin­det pro­blem­los in einer Hand und unter­scheidet sich von anderen Kameras durch das Hoch­for­mat und das Be­dien­kon­zept. Ich war auf der Suche nach einer Taschen­knipse, die über­all mit da­bei sein kann. Auf dem Papier be­geisterte mich die Kleine ja schon mal. Also: her damit.

Subkompaktes Format

Nun ist es ja nicht so, dass ich so ein Gerät be­stelle, ohne mich vorher ein­gehend zu in­for­mieren. Von über­all her kamen die Rufe, dass diese Nikon, ob­wohl sie eine Nikon ist, nicht taugt. Allen Unken­rufen zum Trotz wollte ich ihr den­noch eine Chance geben, ein­fach, weil sie so schick aus­sieht. Nach­dem sich der Preis un­ge­fähr der Hälfte der un­ver­bind­lichen Preis­emp­feh­lung des Her­stellers an­ge­nähert hatte, war es so­weit. Die Kamera kam per Post ins Haus – und sollte es auch bald darauf auf dem gleichen Wege wieder ver­lassen. Und das kam so: 

Beim Auspacken fiel mir schon auf, wie wirklich winzig dieses Teil ist. Es ist schwie­rig, sie mit großen Händen gleich­zeitig zu halten und zu be­dienen. Stän­dig kommt man beim Foto­gra­fieren mit dem Dau­men an den winzigen Moni­tor. Da dieser als Touch­screen aus­ge­führt ist, bleibt das na­tür­lich nicht ohne Kon­se­quen­zen. Ruck­zuck be­findet man sich rat­los in irgend­einem Menü. Die Be­die­nung ist also schon mal als fumme­lig zu be­zeichnen.

Und: Fotografieren kann man mit der Kamera gar nicht. Es sei denn, man hat ge­rade eine dieser winzigen Micro-SD-Karten zur Hand und be­kommt sie in den ge­nau­so winzigen Schlitz ge­fummelt, der sich hinter der wasser­dich­ten Klappe ver­steckt. Dann muss nur noch der (man ahnt es) winzige in­terne Akku ge­laden werden. Nach ge­schla­ge­nen zwei­ein­halb Stunden kann man dann die ersten Auf­nahmen machen.

Winziger Touchscreen und Selfie-Objektiv

Lichtstarkes Objektiv mit Verwackelschutz, Stereo-Mikro und Power-LED 

Die Bedienung erfolgt über lediglich drei Elemente: Den Aus­löser (hinten unter dem Mo­ni­tor), den Menü-Taster (seit­lich), sowie den re­lativ großen Um­schal­ter neben dem Ob­jek­tiv (Foto/Video). Et­was zum Ein- und Aus­schal­ten gibt es nicht. Ein Druck auf einen der Tas­ter ge­nügt, und die KeyMission ist be­triebs­be­reit. Wenn sie sich da­bei in der Hemd- oder Hosen­tasche be­findet, können we­gen des Touch­screens die tolls­ten Sachen passie­ren, z.B. auch das Löschen von Fotos. Nicht wirk­lich clever.

Die Hauptsache sind aber die Bilder, und die sind ... naja, geht so. Ir­gend­wie wirkt alles ver­waschen, leicht un­scharf und blass. Die Videos sind lei­der auch nicht besser. Da­für ist die Ni­kon aber eine Action­kamera, die bis zu dreißig Minuten in 1m tie­fem Wasser ver­harren kann, und bei einem Fall aus 1,50 m Höhe keinen nennens­wer­ten Schaden nimmt – sagen wir's mal so: Hard­core-Ac­tion geht anders. 

Aber das brauche ich auch gar nicht. Ich brauche eine Schnapp­schuss­knip­se, die in be­sagter Hemd- oder Hosen­tasche mit­ge­führt werden kann, immer da­bei ist und gute Auf­nahmen macht. Wenn sie dann auch noch gut aus­sieht  – um so besser.

Nicht viel dicker als eine Toastscheibe 

Was ich nicht brauche, ist eine Kamera, die sich im Verborgenen selb­ständig macht und irgend­welchen Un­sinn ver­an­staltet, da­zu auch noch eher mittel­mäßige Fotos macht und fummelig zu be­dienen ist. Sie muss weder mit meinem Handy, noch mit son­stigen smarten Ge­räten kom­muni­zieren (kann sie: Blue­tooth, WiFi, NFC). Ich brauche auch keine Sel­fie-Kamera. Die KeyMission ist näm­lich eigent­lich zwei Kameras: Vorne große Fotos, hinten kleine Selfies. Höchst über­flüssig. 

Aufgrund dieser überwiegend (zumindest für mich) doch eher negativen Eigenschaften habe ich sie unter In­an­spruch­nahme meines Wider­rufs­rechtes wieder zu­rück­ge­geben. Ich habe mir diese Ent­schei­dung nicht leicht­ge­macht, aber wenn man alle Vor- und Nach­teile addiert, er­gibt sich unter dem Strich nur knapper Durch­schnitt. Und da­für ist sie dann doch zu teuer. Ich ver­misste meine gute alte Fuji f30 so sehr, dass ich mir kurz nach die­sem De­bakel im In­ter­net eine gute ge­brauchte angelte. Die ist jetzt wie­der meine Schnapp­schuss- und Ur­laubs­knipse.



  • Sehr kompakt
  • Hochwertige Verarbei­tung
  • Relativ robust
  • Verwackelschutz
  • Konnektivität (wer's braucht)
  • Selfie-Kamera (dito)
  • Sehr helle Lampe (statt Blitz)
Nikon KeyMission 80:
  • Brennweite: 25 mm (Kamera 1); 22 mm (Kamera 2)
  • Blenden: F2 (K. 1); F2,2 (K. 2)
  • Zoom: ./.
  • Belichtungszeiten: 1/6400 - 1 s (K. 1); 1/6400 - 1/30 s (K. 2)
  • Sensor: 1/2,3" CMOS (K. 1); 1/5" CMOS (K. 2)
  • Pixelpitch*: k.A.
  • Auflösung max.: 3968×2976 px = 11,8 MP (K. 1); 2528×1896 px = 4,8 MP (K. 2)
  • Touchscreen: 1,7" mit 230.000 px
  • Neupreis: ca. € 170
  • Als Actionkamera unter­quali­fi­ziert
  • Fummelige Bedie­nung
  • Kein Ausschalter
  • Fest verbauter, zu kleiner Akku
  • Ungeschützte Objektive
  • Mäßige Bildquali­tät
  • Hoher Preis (UVP € 299)

Gesamturteil: ausreichend (4)

Mittelmäßige niedliche Kamera, die smarter Actionheld sein will. Von Nikon hätte ich Besseres erwartet.


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* Pixelpitch ist der direkte Ab­stand der Pixel auf Bild­sen­soren, ge­messen von Pixel­mitte zu Pixel­mitte. Grob ver­ein­fachend könnte man sagen: Je größer Sen­sor und Pixel­pitch, desto besser die Ab­bildung.

Alle Bewertungen stellen meine rein sub­jek­tive Mei­nung zur je­weiligen Ka­mera dar und soll­ten nicht über­be­wertet werden. Der an­ge­ge­be­ne Neu­preis ist je­weils der­jeni­ge, den ich be­zahlt habe.